Orankesee-Schule

„Man muss immer beide Sichtweisen berücksichtigen“

Die Orankesee-Schule in Berlin-Lichtenberg wurde vor fünf Jahren neu gegründet und dann Jahrgang für Jahrgang aufgebaut. Von Anfang an war allen Beteiligten klar: Hier arbeiten die Professionen gleichberechtigt zusammen, alle beteiligen sich an der Ausgestaltung und Weiterentwicklung der Schule.

Ein Interview von Wibke Bergemann mit dem Schulleiter Guido Richter und dem Leiter des Erzieher:innen-Teams Benjamin Grübe.

„Es gibt im Stundenplan eine feste Stunde, in der sich die jeweilige Klassenlehrkraft und Erzieher:in austauschen und über die Klasse sprechen.“

Guido Richter
Schulleiter

Herr Richter, Herr Grübe, die Orankesee-Schule ist eine offene Ganztagsschule. Wo findet bei Ihnen multiprofessionelle Kooperation statt?

Grübe: Es gibt eine enge Verzahnung zwischen Lehrkräften und Erzieher:innen. Überall sind Kolleg:innen von allen Professionen mit eingebunden, damit keine einseitige Sicht auf die Dinge entsteht, ob in den Profilgruppen zur Schulentwicklung, im Krisenteam oder im Schülerparlament. Außerdem sind unsere eFöB-Kolleg:innen, also aus der ergänzenden Förderung und Betreuung, im Unterricht dabei.

Richter: Es gibt im Stundenplan eine feste Stunde, in der sich die jeweilige Klassenlehrkraft und Erzieher:in austauschen und über die Klasse sprechen. Da kann, wenn es Probleme gibt, auch eine der Schulhelferinnen hinzugezogen werden, oder auch die Schulsozialarbeiterin.

Wird diese zusätzliche Stunde im Kollegium akzeptiert?

Richter: Wir brauchen diese Stunde. Die multiprofessionelle Zusammenarbeit verläuft nicht ohne Schwierigkeiten und es ist sehr wichtig, dass man Verständnis füreinander hat. Diese 40 Minuten, in denen sie in Ruhe über die Planung und einzelne Kinder sprechen oder Elterngespräche vorbereiten können, erleichtern ungemein die Arbeit. Das ist ein solcher Gewinn, das macht sich doppelt und dreifach bezahlt. Wenn sie sich immer nur zwischen Tür und Angel austauschen, dann können sie eventuell etwas nicht gut vorbereiten und es geht in die Hose. Dann haben sie am Ende viel mehr damit zu tun.

Grübe: Ich habe das an anderen Schulen erlebt. Immer fehlte die Zeit, sich abzusprechen oder etwas vorzubereiten. Dieses Problem gibt es bei uns schlichtweg nicht mehr. Diese Absprachezeit ist für beide sehr, sehr wichtig geworden. Klar waren am Anfang nicht alle begeistert, dass sie eine Stunde mehr arbeiten sollten. Aber mittlerweile wissen es alle zu schätzen.

„Ich kenne das auch anders, nämlich dass ich als Erzieher bloß der Erfüllungsgehilfe bin. Das wird hier durch unsere Schulleitung deutlich anders vorgelebt. Das ist wirklich ein Arbeiten auf Augenhöhe.“

Benjamin Grübe
koordinierender Erzieher

Elterngespräche gehen Sie auch im Team an?

Grübe: Klar! Man muss immer beide Sichtweisen berücksichtigen. Ein Kind, das am Vormittag wie ein Hörnchen lernt, kann am Nachmittag total ausreißen. Ja, da nehmen beide Kolleg:innen teil und dann teilweise auch noch die Integrationserzieherin oder die Schulsozialarbeiterin, je nachdem was nötig ist.
Es ist aber auch eine Frage der Haltung. Ich kenne das auch anders, nämlich dass ich als Erzieher bloß der Erfüllungsgehilfe bin. Das wird hier durch unsere Schulleitung deutlich anders vorgelebt. Das ist wirklich ein Arbeiten auf Augenhöhe. Hier ist klar, dass beide Berufsgruppen Fachleute sind. Wir Erzieher:innen haben zur Erziehung und zur Begleitung des Kindes etwas Wertvolles beizutragen.

Warum ist Ihnen die enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Professionen so wichtig?

Richter: Ich habe 30 Jahre an einer Schule in Berlin-Wedding gearbeitet und da wirklich alle Stufen durchlaufen, vom normalen Kollegen über erweiterte Schulleitung und Konrektor. Während meiner Schulleiterausbildung habe ich für mich entschieden, dass ich Leitung nur übernehmen will, wenn ich eine Schule finde, die zu mir passt. Ich wollte viele Dinge, die an meiner alten Schule nicht funktionierten, besser machen. Als es die Stelle für eine neue Schule gab, musste ich nicht lange überlegen.

Grübe: Bei mir war es so ähnlich. Ich habe meine Erziehertätigkeit in sehr verkrusteten Strukturen begonnen. Da hieß es immer, das haben wir schon immer so gemacht: Erzieher ist Erzieher, Lehrer ist Lehrer und der Hausmeister gehört gar nicht dazu. Hier anzufangen war wirklich ein Neustart für mich. Ich musste mir klar werden, welche Haltung ich meinen Kolleg:innen entgegenbringen will. Als Leitung will ich ein Miteinander mit meinen Kolleg:innen schaffen.

„Wir haben am Anfang sehr viel Zeit in die Personalakquise investiert und deutlich gesagt, wir bauen eine neue Schule auf, da erwarten wir mehr als 100 Prozent.“

Guido Richter
Schulleiter

Wie haben Sie dieses Konzept der multiprofessionellen Kooperation eingeführt?

Richter: Wir haben am Anfang sehr viel Zeit in die Personalakquise investiert und deutlich gesagt, wir bauen eine neue Schule auf, da erwarten wir mehr als 100 Prozent. Das ist natürlich ein Privileg, gar keine Frage. Von Anfang an war klar, dass alle zum Team dazugehören, dass wir auf Augenhöhe mit demselben Ziel zusammenarbeiten. Jeder hat in irgendeiner Art und Weise eine Expertise, die er einbringen kann und die gehört werden muss. Jeder hat die Möglichkeit, einen Bereich zu finden, den er verantworten und gestalten kann. Je mehr Kolleg:innen dazukommen, desto wichtiger ist es, das gemeinsame Ziel in den Mittelpunkt zu stellen und die persönlichen Befindlichkeiten dem nachzuordnen.

Grübe: Beim Vorstellungsgespräch hast du, Guido, gesagt, „Ich will Schule anders machen“. Das war für mich ein Zeichen, hier könnte etwas anderes funktionieren. Die Vision, dass alle Kolleg:innen, die an der Schule arbeiten, etwas beizutragen haben, hat mich sehr angesprochen.

Was sind die Bedenken, die solche multiprofessionellen Kooperationen behindern?

Richter: Kolleg:innen, die von anderen Schulen dazugekommen sind, haben den Vormittags- und den Nachmittagsbereich klar getrennt gesehen. Sie haben sich nicht getraut, diese Grenze zu überschreiten, auch aus Angst, jemand anderem auf die Füße zu treten. Das rauszukriegen war ein ganzes Stück Arbeit. Inzwischen läuft das gut, die Kolleg:innen haben angefangen, sich mehr zu vernetzen.

Grübe: Eine Lehrerin bei uns überlässt beispielsweise die Leitung des Klassenrats komplett dem Erzieher. Es ist genau sein Ding, also begleitet sie ihn dabei, statt darauf zu bestehen, dass es ihre Stunde ist.
Richter: Wir mussten lange daran arbeiten, bei den Kolleg:innen die Neugier wieder zu wecken, dass man etwas ausprobieren und auch mal Fehler machen darf. Relativ freie Hand zu haben war für viele, die von anderen Schulen gekommen sind, sehr ungewohnt. Die kannten das nicht, dass die Schulleitung sich hinter sie stellt, auch wenn es mal nicht so gut läuft. Dass beispielsweise eine Lehrerin, die eine Idee zu einem Projekt hat, sich einen Erzieher dazuholen kann, um das umzusetzen. Oder dass eine Lehrerin auch am Nachmittag aktiv werden und da bei einem Projekt mitmachen kann.

„Dass man nicht nur aus Sicht der Lehrkräfte guckt oder aus Sicht der Erzieher:innen, sondern dass man auch die Schulhelferin miteinbezieht. Wir haben ja auch Lernförderer, Vorlesepaten und Klassenpaten. Es ist sehr gewinnbringend, diese Perspektiven einfließen zu lassen.“

Guido Richter
Schulleiter

Wie kommt man im Unterricht weg von der klassischen Rollenverteilung der „Haupt- und Zuarbeit“ hin zu einer Differenzierung in fachliche Zuständigkeiten?

Grübe: Das hängt auch von den Kolleg:innen ab. Wir wollen natürlich, dass jede:r guckt, was man in der Zusammenarbeit beitragen kann. Aber es gibt Kolleg:innen, die haben es ihr ganzes Berufsleben anders gemacht. Das muss man langsam aufweichen, indem man es wieder und wieder anspricht. Es hilft nichts, wenn ich mich ärgere, weil ich als Erzieher nicht ernst genommen werde. Man muss es wirklich immer ansprechen. Ich bin ein großer Freund davon, das direkt von Kollege zu Kollegin zu klären. Aber wenn das nicht reicht, dann ist tatsächlich auch mal die Schulleitung gefragt.

Wie schafft man es, das ganze Team an der Schule mitzunehmen?

Richter: Natürlich gibt es Zweifel. Wir müssen uns eben auf den Weg machen, ohne zu wissen, ob wir tatsächlich da hinkommen, wo wir hinwollen. Ich sage dann immer, stehenbleiben ist keine Option. Aber wir können uns zwischendurch Fixpunkte setzen und dann schauen, wo wir nachsteuern müssen. Und da ist es eben elementar, dass die sehr unterschiedlichen Sichtweisen in den Prozess miteinfließen. Dass man nicht nur aus Sicht der Lehrkräfte guckt oder aus Sicht der Erzieher:innen, sondern dass man auch die Schulhelferin miteinbezieht. Wir haben ja auch Lernförderer, Vorlesepaten und Klassenpaten. Es ist sehr gewinnbringend, diese Perspektiven einfließen zu lassen.

Wer redet mit wem? Welche Termine haben Sie für den Austausch im Team?

Richter: Wir haben immer donnerstags eine Leitungsrunde, in der wir anderthalb Stunden im großen Team zusammensitzen mit Hausmeister, Verwaltungsleitung, Sekretärin, der Leitung und der stellvertretenden Leitung der Nachmittagsbetreuung, der Erzieherin für Inklusion, der Schulsozialarbeiterin, Konrektorin, Konrektor und Schulleiter. Wie bereits erwähnt, gibt es den wöchentlichen Austausch im Klassenteam. Die Erzieher:innen haben zudem ihre wöchentliche Dienstberatung, genauso die Lehrer:innen. Außerdem haben wir einmal die Woche einen pädagogischen Tag, an dem alle Kolleg:innen des Vormittags bis 15:30 Uhr bleiben und in den jeweiligen Jahrgangsteams planen. Diese regelmäßige Kommunikation finde ich sehr wichtig.

„Das Charmante ist, dass viele von uns aus dem Nachmittagsbereich früher etwas ganz anderes gemacht haben. Da ist vom ehemaligen Koch bis hin zu einer ehemaligen Soldatin einiges dabei. Ich bin ursprünglich Maurer und Betonbauer gewesen und habe noch mal von der Pike auf die Erzieherausbildung gemacht.“

Benjamin Grübe
koordinierender Erzieher

Wie arbeiten Sie an der Schulentwicklung zusammen?

Richter: Wir haben in unserem Schulprogramm vier Säulen für die Schulentwicklung identifiziert. Das sind Partizipation und Demokratiebildung, individualisierte Förderung der Kinder, soziales Lernen sowie die Gesundheit aller, also auch der Kolleg:innen. Zu jeder Säule geben wir uns ein Jahresziel, das in einer Profilgruppe erarbeitet wird. Damit Lehrkräfte und Erzieher:innen in den einzelnen Themenfeldern stringent zusammenarbeiten können, stellen wir teilweise die Kolleg:innen frei und lassen sie vertreten.
Eine Gruppe, die ich auch im Schulteam sehe, sind die Eltern. Bei vielen schulischen Veranstaltungen spielen die Eltern eine tragende Rolle, auch im Förderverein und bei der Entwicklung des Schulprogramms. Wir hören uns die Hinweise und Ideen an. In der Umsetzung sind wir dann aber die Profis.

Grübe: Das Charmante ist, dass viele von uns aus dem Nachmittagsbereich früher etwas ganz anderes gemacht haben. Da ist vom ehemaligen Koch bis hin zu einer ehemaligen Soldatin einiges dabei. Ich bin ursprünglich Maurer und Betonbauer gewesen und habe noch mal von der Pike auf die Erzieherausbildung gemacht. Das bringt dann noch eine ganz andere Ebene mit rein.

Inwieweit gelingt die Verzahnung von Vormittag und Nachmittag?

Richter: Wenn wir im Sinne von Ganztag denken und sagen, dass Lernen den ganzen Tag stattfindet, dann ist die multiprofessionelle Zusammenarbeit ja ein entscheidender Punkt. Aber um das wirklich umzusetzen, bräuchte man eigentlich einen gebundenen Ganztag. Und da ist es natürlich extrem wichtig, die Ängste abzubauen, die bei Kolleg:innen teilweise da sind. Der Irrglaube ist ja immer, dass gebundener Ganztag bedeute, jede:r müsse von 8 Uhr bis ich weiß nicht wie lange in der Schule sein. Aber das ist ja gar nicht so. Da kommt die eine früh und geht dann ein bisschen eher. Der andere kommt später und bleibt ein bisschen länger. Wichtig ist aber die Struktur des Tages.

„Wenn wir von den Eltern die Rückmeldung kriegen, dass die Rhythmisierung zwar gut gedacht war, aber für die Kinder viel Stress bedeutet, dann ist das der Punkt, an dem wir uns noch mal hinsetzen, um zu schauen, wie wir das ändern können oder welche Hilfe wir uns dazuholen können.“

Guido Richter
Schulleiter

In welche Richtung soll sich die Schule weiterentwickeln?

Richter: Wir müssen berücksichtigen, dass sich unsere Schülerschaft in den vergangenen fünf Jahren sehr verändert hat. Wir haben inzwischen viel mehr Kinder nicht-deutscher Herkunft. Da stehen wir vor neuen Herausforderungen. Wir müssen vieles auf den Prüfstand stellen. Beispielsweise erreiche ich mit dem klassischen Elternabend gar nicht mehr alle Eltern. Die Mütter, die häufig für Bildungsangelegenheiten zuständig sind, sind um 18 Uhr mit den kleineren Geschwisterkindern beschäftigt. Wir haben deswegen Eltern-Kind-Nachmittage eingeführt. Die Schüler:innen sind dann noch in der Nachmittagsbetreuung, kleine Geschwister können mitgebracht werden und die Erzieher:innen sind ohnehin noch da. Und so können eigentlich alle dabei sein, ohne dass wir großartig die schulischen Organisationsformen ändern müssen.

Welche externen Partner haben Sie ins multiprofessionelle Team geholt?

Richter: Wir arbeiten eng mit Lernförderern zusammen, wenn auch auf etwas unkonventionelle Weise. Die klassische Nachhilfesituation am Nachmittag, wenn die Kinder sowieso schon fertig sind, ist aus unserer Sicht nicht mehr zeitgemäß. Und deshalb haben wir sie an unseren Unterricht am Vormittag angedockt. Da sind die Lernförderer als Unterstützer dabei, die in Kleingruppen arbeiten, natürlich im Rahmen des Unterrichts und in Absprache mit dem Klassenteam.

Haben Sie die multiprofessionelle Zusammenarbeit an der Schule bereits evaluiert?

Richter: Die Evaluation ist einer der schwierigsten Punkte, weil man da so vielen Sachzwängen unterliegt. Jede größere Oberschule hat einen Evaluationsbeauftragen. In den Grundschulen gibt es kein mittleres Management, das solche Aufgaben übernehmen kann.
Aber ich denke, das ist ein wichtiger Punkt. Wenn man sich auf den Weg macht, muss man zwischendurch auch fragen, sind wir noch auf Kurs? Sind wir vielleicht ein bisschen zu schnell? Passt das noch zu uns? Wenn ja, dann lasst uns weitermachen. Aber manchmal sollte man auch den Mut haben, an einer bestimmten Stelle abzubrechen. Dann müssen wir sagen können, dass wir uns verrannt haben, dass etwas nicht mehr zielführend ist. Wenn wir von den Eltern die Rückmeldung kriegen, dass die Rhythmisierung zwar gut gedacht war, aber für die Kinder viel Stress bedeutet, dann ist das der Punkt, an dem wir uns noch mal hinsetzen, um zu schauen, wie wir das ändern können oder welche Hilfe wir uns dazuholen können.

„Das ist übrigens auch der größte Vorbehalt gegen den gebundenen Ganztag, dass die Kolleg:innen sagen, dass ihnen die Rückzugsmöglichkeiten fehlen.“

Guido Richter
Schulleiter

Wie ist der Austausch zwischen den Professionen räumlich organisiert?

Richter: Wir haben mittlerweile knapp 560 Schüler:innen, also rund 130 mehr als ursprünglich avisiert. Statt 18 Klassen haben wir 23. Das heißt, wir sind deutlich überbelegt und damit sind auch erhebliche räumliche Einschränkungen verbunden. Wir haben einen Raum für das gesamte Kollegium, also für fast 60 Pädagog:innen. Da gibt es wenig Rückzugsmöglichkeiten, um etwa in Ruhe etwas vorzubereiten oder sich mit der Kollegin auszutauschen. Das ist ein Riesenproblem. Das ist übrigens auch der größte Vorbehalt gegen den gebundenen Ganztag, dass die Kolleg:innen sagen, dass ihnen die Rückzugsmöglichkeiten fehlen.

Was würden Sie anderen Schulen empfehlen, die ihre multiprofessionelle Kooperation ausbauen wollen?

Richter: Zum einen: strukturell die Möglichkeit für den Austausch schaffen. Zum anderen: immer an die Verzahnung denken. Außerdem geht es darum, Raum zu lassen. Es gibt so viele Möglichkeiten. Jede:r sucht sich etwas und dockt da an, wo man sich am meisten einbringen kann, egal ob Lehrer:in oder Erzieher:in – in den Profilgruppen, in den Jahrgangsteams oder auch, wenn es beispielsweise darum geht, neue außerschulische Lernorte zu suchen.

Schulporträt veröffentlicht im Schuljahr 2024/2025.

Die Orankesee-Schule (ehemals 34. Grundschule Lichtenberg) ist eine modern gebaute Holzmodulschule, in der seit August 2019 Kinder in einer überaus anregenden Lernumgebung miteinander leben und lernen.

Details zur Orankesee-Schule

Schulform Grundschule
offene / teilgebundene / gebundene Ganztagsschule offene Ganztagsschule
Schüler:innen 560
Lehrkräfte 38
Erzieher:innen 17
Facherzieher:in für Inklusion  1
Schulsozialarbeiter:innen 1 (3/4-Stelle)
Schulhelfer:innen 3
Sekretär:innen 1
Hausmeister 1

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