Georg-Weerth-Schule

„Wir wollen die Rhythmisierung ernst nehmen“

DKJS/ Katharina Zink

Die Georg-Weerth-Schule in Berlin-Friedrichshain ist im Ganztagsbetrieb ein Lebensort geworden, in dem soziales Lernen und die Vermittlung von lebensweltlichen Kompetenzen großgeschrieben werden. Besonders gut gelingt das durch eine enge Verzahnung von über den Ganztag finanzierten Angeboten und Fachunterricht.

Ein Schulporträt von Katharina Zink und Anne Breuer

Wirft man einen Blick auf die Stundenpläne der Georg-Weerth-Schule in Berlin-Friedrichshain, fallen einem sofort ein paar Besonderheiten auf: Klassischen Fachunterricht wie Mathematik oder Englisch findet man im Plan der Neuntklässler:innen erst am Dienstag, montags stehen für die Schüler:innen im zweiten Block von 9:45-11:10 Uhr ganz andere Dinge auf dem Programm. Zum Beispiel „Skate & Educate“1 oder „Gesicht zeigen“2.

Die Integrierte Sekundarschule (ISS) ist eine teilgebundene Ganztagsschule mit Ganztags-schulbetrieb an zwei Tagen. Um den Schulalltag an den Bedarfen der Schüler:innen auszurichten, hat sie ein besonderes Konzept entwickelt: Neben den Klassenlehrerstunden sind die Bildungselemente „Lernen lernen“, „Soziales Lernen“ sowie diverse Arbeitsgemeinschaften (AGs) feste Bestandteile des Lernens über den ganzen Tag. Neben den klassischen AGs, die die Schüler:innen einmal pro Woche frei wählen können, wird der zweite gebundene Tag für die Neuntklässler:innen jedoch mit festen Modulen gestaltet, die sie im Klassenverband durchlaufen und die etwa alle zwei Monate wechseln. Die Module sind in die Stundentafel integriert und finden immer Montagvormittag im zweiten Block statt.

Überwiegend werden die Module von externen Kooperationspartner:innen umgesetzt. Eine neunte Klasse startet zum Beispiel im August und September mit „Skate & Educate“ – begleitet von Pädagog:innen eines Vereins für interkulturelle und politische Bildung arbeiten sie beim Skaten an ihren Kommunikations- und Kooperationskompetenzen und diskutieren über Fragen rund um Identität und Selbstverständnis oder über politische Ereignisse. Im Oktober und November beschäftigt sich die Klasse dann mit Selbstverteidigung und Boxen („Box-Girls“ und „Box-Boys“3), gefolgt von „Gesicht zeigen“, bevor sie dann das Schuljahr im Mai und Juni mit dem Modul „Lebenskunde“4 beendet. Der klare Rahmen bietet den Schüler:innen über das gesamte Schuljahr hinweg die Möglichkeit, ihre sozialen Kompetenzen zu entwickeln. Dabei wird nicht zuletzt der Klassenverband gestärkt, was auch zum Lernerfolg beiträgt und die sozialen Kompetenzen weiter erhöht.

„Zum Beispiel haben wir einmal ein Rollenspiel zu Mobbing gemacht. Das war gut, weil es interessant war, mal eine andere Position einzunehmen. Aber es war auch nicht so gut, weil ich ein Mitläufer sein musste und das bin ich gar nicht“

Friedrich
achte Klasse

Für die Schüler:innen bedeutet das Abwechslung: „Es ist eine gute Abwechslung vom Unterricht, weil man nicht nur Aufgaben abarbeiten muss. Es ist eher wie spielen, aber mit Lernen. Also zum Beispiel haben wir einmal ein Rollenspiel zu Mobbing gemacht. Das war gut, weil es interessant war, mal eine andere Position einzunehmen. Aber es war auch nicht so gut, weil ich ein Mitläufer sein musste und das bin ich gar nicht”, fällt Friedrich aus der achten Klasse ein, wenn er an das Modul „Fairplayer“ denkt. Dieses Angebot ist mit „Box-Girls“ und einem freien Boxtrainer verzahnt. Dieses Bildungselement wird von Lehrkräften durchgeführt und fokussiert sich – anders als der oft ähnlich bezeichnete Ethikunterricht – auf lebenspraktische Fragen, wie z.B. Wie komme ich zu passenden Versicherungen? Wie regele ich meine Steuern? Wie finde ich eine Wohnung? u.a.m.; Die Lehrkräfte, die dieses Angebot an der Georg-Weerth-Schule anbieten, arbeiten derzeit ein Curriculum dazu aus.

Mehr Ruhe durch Module am Vormittag statt AGs am Nachmittag

Die Entscheidung für die festen Module im Gegensatz zu einem zweiten Nachmittag mit einem flexiblen AG-Angebot ergab sich auch aus den veränderten Rahmenbedingungen während der Corona-Pandemie: „Wir sind zu den Modulen auch durch Corona gekommen, weil wir die Gruppen nicht mehr mischen durften. Deshalb konnten die Schüler:innen nicht mehr frei wählen und wir haben angefangen, den Ganztag modular zu organisieren. Und dann haben wir gemerkt, dass das ganz viel Ruhe bringt, wenn eine Klasse an einem Thema arbeitet. Und für uns und die Kolleg:innen ist es einfacher zu planen, wenn ein bestimmtes externes Angebot ein Jahr lang in einer Klasse läuft”, erklärt Schulsozialpädagogin Susann Winkler, die seit vielen Jahren zusammen mit Yvie Ratzmann für den Träger SOCIUS – Die Bildungspartner den Ganztag an der Georg-Weerth-Schule organisiert. Zusammen mit Ulrike Stanicki, damals Mittelstufenkoordinatorin und heutige Schulleiterin, haben sie lange für die Module am Vormittag gekämpft – in vielen Diskussionen in ganz unterschiedlichen Gremien der Schule.

Ein weiterer Vorteil der – im Vergleich zu den meisten AGs – größeren Gruppen ist, dass sie sich leichter finanzieren lassen. Das Budget kann auf eine kleinere Anzahl an externen Kooperationspartner:innen verteilt werden. Zudem wird der Fachunterricht von Präventionsaufgaben entlastet: Die Präventionsangebote in den Bereichen Soziales Lernen, Bewegung, Ernährung und Sucht waren früher überwiegend im Fachunterricht angesiedelt. Nun bilden sie den Schwerpunkt der Module und haben einen festen Platz in den Stundenplänen.

Der Weg zu einem ganzheitlichen Konzept

Die Umstellung auf den teilgebundenen Ganztag kam an der Georg Weerth-Schule vor 14 Jahren im Zuge der Schulstrukturreform. „Wir haben auf dem Weg, den Ganztag in den Schulalltag einzubauen, verschiedene Erfahrungen gemacht. Am Anfang gab es Skepsis, dass da in der Schule etwas passiert, dass nur Spaß und Entspannung bringen soll”, erinnert sich Susann Winkler. Wie an vielen Schulen wurden die mit Ganztagsmitteln finanzierten Bildungselemente meist als frei wählbare AGs gestaltet und zu Beginn auch an der Friedrichshainer ISS an das Ende des Tages hinter den Fachunterricht gelegt.

Für den Anspruch, ein ganzheitliches Ganztagskonzept umzusetzen und die Schüler:innen in einer Vielzahl an Kompetenzen zu stärken, war das den engagierten Lehrkräften und Schulsozialarbeiter:innen zu wenig: „Wir wollen die Rhythmisierung ernst nehmen. Uns war es von Anfang an wichtig, dass die Schüler:innen an Sachen herangeführt werden, für die Schule normalerweise nicht zuständig ist. Dass wir das soziale Lernen unterstützen und bestimmte Interessen fördern können. Der Ganztag bietet da eine ganze Menge“, erklärt Schulleiterin Ulrike Stanicki.

Unter den Lehrkräften stieß die Umstellung zunächst auf Widerstand. Durch die Einbindung der Ganztagsstunden an den Vormittagen rutschte der Fachunterricht teilweise in den Nachmittag, was die Tagesabläufe der Fachkolleg:innen zum Teil veränderte. Zusätzlich vergrößerte sich der Kreis derjenigen, die mit den Schüler:innen arbeiteten. Um die Akzeptanz zu erhöhen und die externen Kooperationspartner:innen zu integrieren, wurden viele Austauschformate organisiert: „Das war immer viel Aufwand, es war lange nicht sehr gemeinschaftlich. Es schwebte immer noch die Frage im Raum: Was ist wichtiger? Fachunterricht oder sozialpädagogisch orientierte Angebote? Und auf der anderen Seite war es so, dass wir die Ganztags-AGs fast komplett über Externe bestritten haben. Die waren aber lange Zeit immer nur ein Anhängsel“, ergänzt Susann Winkler.

Um das zu ändern, brachten die Initiator:innen das Ganztagsschulkonzept in den Schulgremien immer wieder ins Gespräch und erklärten den Ansatz. Im Schuljahr 2020/21 wurde über die Module im Kollegium sogar abgestimmt – und eine knappe Mehrheit sprach sich für das Konzept aus. Zunächst wurden die Module mit allen vier Jahrgängen 7-10 ausprobiert – jeweils mit unterschiedlichem Schwerpunkt: In den siebten Klassen stand das soziale Lernen im Mittelpunkt, im achten Jahrgang ging es in den „Fairplayer”-Stunden um Zusammenarbeit und gemeinsame Problemlösung. Die neunten Klassen setzten sich in den Modulen mit ihrer Identität, Geschlechtern und Sexualität auseinander. In der zehnten und letzten Klasse an der ISS ging es um Prüfungs- und Berufsvorbereitung.

„Beim Modul ist gut, dass wir auch mal anderen Unterricht machen. Ich mag nicht, wenn Lehrer immer nur reden. Beim letzten Modul haben wir das Tagebuch von Anne Frank gelesen und das war toll, weil wir darüber alle zusammen geredet haben. Es war auch gut, mal mit unserer Klassenleitung sowas zu machen“

Naya
siebte Klasse

Im Laufe der Zeit hat sich allerdings herausgestellt, dass der neunte Jahrgang am meisten von den Modulen profitiert. Denn die Schüler:innen dieser Altersgruppe sind zum einen verlässlicher als die Jüngeren, was das tatsächliche Ankommen am anderen Lernort und insgesamt die Verbindlichkeit betrifft: „Die Neuntklässler:innen schätzen es wirklich und freuen sich dann auch, wenn sie mal mit Externen zu tun haben“, berichtet Yvie Ratzmann. Bei den AGs hingegen sei es genau andersherum. „Hier sind wir komplett ohne Externe unterwegs“, erklärt Ratzmann. Denn gerade für die Siebt- und Achtklässler:innen sei der Beziehungsaufbau zentrale Grundlage für ein gutes Funktionieren der AGs, und dies sei mit Lehrkräften, die Einzelstunden für AGs übrig haben und dies auch gerne tun, besser zu realisieren.

Und so klappt das Zusammenspiel von Fachunterricht und dem Ganztag mittlerweile ziemlich gut: Manche Klassenlehrer:innen kommen in den Modulen dazu, um die Inhalte besser zu kennen und ihre Schüler:innen nicht zuletzt bei den Präventionsthemen intensiver zu begleiten. Einige Lehrkräfte übernehmen auch selbst Module, was die Dynamik zwischen ihnen und den Schüler:innen beeinflusst. So erzählt eine Schülerin: „Beim Modul ist gut, dass wir auch mal anderen Unterricht machen. Ich mag nicht, wenn Lehrer immer nur reden. Beim letzten Modul haben wir das Tagebuch von Anne Frank gelesen und das war toll, weil wir darüber alle zusammen geredet haben. Es war auch gut, mal mit unserer Klassenleitung sowas zu machen“, erzählt die Siebtklässlerin Naya über das Modul „Leseprofis“.

DKJS/ Katharina Zink

Fluktuation bei den Kooperationspartner:innen als Herausforderung

Seit mittlerweile drei Jahren wird das Lernen über den ganzen Tag an der ISS auf diese Weise organisiert. „Momentan sind wir ganz froh, dass es läuft. Das war eine große Anstrengung in den letzten Jahren, das so aufzustellen. Und jetzt würden wir es gerne laufen lassen, damit sich die Kolleg:innen noch mehr daran gewöhnen, dass es modular ist“, sagt Schulleiterin Stanicki. Eine Herausforderung ist dabei, feste Kooperationspartner:innen zu finden. Bei den externen Partner:innen gibt es immer wieder Wechsel, zum Beispiel wenn eine Finanzierung nicht funktioniert oder die sehr verbindlichen Termine nicht in die dortigen Abläufe passen.

Etwa 20 externe Kooperationspartner:innen waren zwischenzeitlich an der ISS im Einsatz, mittlerweile ist es eine überschaubarere Zahl von circa fünf. Diese haben teilweise ganz unterschiedliche Hintergründe und Verfügbarkeiten: manche haben nur vormittags Zeit, andere können wiederum nur am Nachmittag. Neben einem Verein arbeitet die ISS mit Student:innen, Selbstständigen, Künstler:innen und Ehrenamtlichen zusammen. „Wir wollen die Zusammenarbeit stärken und Konzept und Inhalte auf lange Sicht weiterentwickeln. Dafür ist eine personelle Konstanz enorm hilfreich“, erklärt Susann Winkler. Um im Austausch über die Jugendlichen zu sein, tragen die über den Ganztag finanzierten Kolleg:innen nach ihren Stunden über webuntis die Anwesenheit ein und können auch vermerken, wenn es Auffälligkeiten gibt oder sich jemand möglicherweise in seiner AG nicht wohl fühlt und es Gesprächsbedarf gibt.

DKJS/ Katharina Zink

Vernetzung im Sozialraum: auch Jugendclubs einbeziehen

Ein wichtiges Element, damit das Lernen über den ganzen Tag gut funktioniert, sind die Kooperationen im Sozialraum. Das umfasst zum einen die Vernetzung mit Beratungsstellen und anderen Einrichtungen in unmittelbarer Nachbarschaft. An manchen Stellen arbeitet die Schule eng mit benachbarten Jugendclubs zusammen. Dort können die Schüler:innen der neunten Klasse ihre AG-Zeit am Nachmittag verbringen. Dafür gehen sie aus der Schule heraus, besuchen die Clubs und gehen dann dort zum Beispiel klettern oder machen Musik und werden von den pädagogischen Kräften vor Ort begleitet.
„Das ist etwas Tolles. Denn die Jugendclubs haben ein großes Angebot, wissen aber manchmal nicht, wie sie an die Jugendlichen herankommen sollen und sie von der Straße holen”, ordnet Susann Winkler ein.

Die Jugendlichen bekommen wiederum weitere Anknüpfungspunkte im Sozialraum und erfahren eine andere Unterstützung als in der Schule. Die Schulleiterin erzählt von einer Schulhilfekonferenz, in der es um die Schuldistanz einer Schülerin ging: „Dieses Mädchen hatte im Jugendclub einen Anknüpfungspunkt gefunden. Dadurch, dass wir über den Sozialraum vernetzt sind, ist sie dort gelandet und hat da einen Anker gefunden. Sie war eine Zeit lang nicht mehr zu Hause und auch nicht an der Schule, aber sie war im Jugendclub und wir hatten davon Kenntnis. Und gestern in der Schulhilfekonferenz war dann eine Kollegin aus dem Jugendclub dabei und hat das Mädchen unterstützt. Schule kann da manchmal nicht mehr ausrichten, außer eine Meldung zu machen”, erzählt Schulleiterin Stanicki.

Koordination in der Schulsozialarbeit

Die Fäden für das vielschichtige und umfangreiche Angebot an dieser Ganztagsschule laufen im Team der Schulsozialarbeiter:innen zusammen. Neben der konzeptionellen Übersicht über die Module und AGs trägt auch die möglichst reibungslose Organisation zu einem guten Lernen über den ganzen Tag bei. Eine saubere Planung, gepflegte Kontaktlisten, eine gute Erreichbarkeit für Fragen – das alles kostet viel Zeit. Wenn die Koordination nicht funktioniert, produziert das Frust und Anstrengung bei allen Beteiligten und trägt nicht zur Akzeptanz im multiprofessionellen Kollegium bei. An der Georg-Weerth-Schule wurde das bisher hauptverantwortlich von Yvie Ratzmann, mittlerweile unterstützt von Rebekka Henrici, aufgegleist und gestemmt.

„Mir ist es ganz wichtig, dass die Kolleg:innen gut arbeiten können, gute Bedingungen haben, dass die Akzeptanz wächst. Damit wir uns als Ganztagsschule verstehen, als Lebensort, wo die Schüler:innen es gut haben.“

Ulrike Stanicki
Schulleiterin

Einmal pro Woche setzt sich die Schulsozialarbeit in einem Jour Fixe mit Schulleiterin Ulrike Stanicki zusammen, um über aktuelle Fragen, potenzielle Kooperationspartner:innen oder konzeptionelle Anpassungen zu sprechen. Zudem unterstützt die Verwaltungsleitung der Schule bei administrativen Aufgaben wie der Erstellung der Verträge mit Externen. „Wir wollen einzelne Schulsozialpädagog:innen nicht komplett mit Organisation auslasten, damit ihre Aufgaben vielseitig bleiben und sie auch pädagogisch mitarbeiten können. Es hilft uns auch nicht, wenn diejenige überlastet und unzufrieden ist”, erklärt Susann Winkler. Alle Akteur:innen im Blick zu haben, ist Ulrike Stanicki ein Anliegen: „Mir ist es ganz wichtig, dass die Kolleg:innen gut arbeiten können, gute Bedingungen haben, dass die Akzeptanz wächst. Damit wir uns als Ganztagsschule verstehen, als Lebensort, wo die Schüler:innen es gut haben.”

Schulporträt veröffentlicht im Schuljahr 2024/2025

1 https://skatehalleberlin.com/program/skate-and-educate/
2 Der Kurs „Gesicht zeigen“ richtet sich an Mädchen und mittlerweile auch an Jungen und wird vom gleichnamigen Verein „Gesicht zeigen. Für ein weltoffenes Deutschland“ (https://www.gesichtzeigen.de/) angeboten.
3 Dieses Angebot ist mit „Box-Girls“ und einem freien Boxtrainer verzahnt.
4 Dieses Bildungselement wird von Lehrkräften durchgeführt und fokussiert sich – anders als der oft ähnlich bezeichnete Ethikunterricht – auf lebenspraktische Fragen, wie z.B. Wie komme ich zu passenden Versicherungen? Wie regele ich meine Steuern? Wie finde ich eine Wohnung? u.a.m.; Die Lehrkräfte, die dieses Angebot an der Georg-Weerth-Schule anbieten, arbeiten derzeit ein Curriculum dazu aus.

Die Georg-Weerth-Schule ist eine integrierte Sekundarschule (ISS). Die teilgebundene Ganztagsschule legt ihre pädagogischen Schwerpunkte auf das Soziale Lernen und Medienerziehung.

Details zur Georg-Weerth-Schule

Schulform ISS
offene / teilgebundene / gebundene Ganztagsschule teilgebundene Ganztagsschule, gebunden an zwei Tagen der Woche bis 16 Uhr
Schüler:innen 440
Lehrkräfte 48
Schulsozialarbeiter:innen 6

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